Vor 20 Jahren verunglückten Nele und Hanns Bittmann tödlich

Ein wichtiges Vermächtnis bleibt

Eine Sekunde, die so viel veränderte: Vor 20 Jahren, am 24. April 2006, kamen Nele und Hanns Bittmann bei einem fürchterlichen Verkehrsunfall ums Leben. Ihre vier und zwei Jahre alten Kinder blieben nahezu unverletzt. Die Erinnerung an das Paar ist auch nach 20 Jahren aus vielerlei Gründen in Aachen sehr präsent und wirksam.

Von Albrecht Peltzer

Es ist ein Moment, in dem die Zeit still steht. In dem die Stille ohrenbetäubend, die Ohnmacht unfassbar ist. Am 24. April 2006, heute vor 20 Jahren, kamen Nele und Hanns Bittmann bei einem fürchterlichen Verkehrsunfall auf der A1 bei Holzwickede ums Leben. Sie waren fröhlich gestimmt mit ihren beiden Kindern auf dem Weg in den Urlaub. Eine Sekunde veränderte alles, beim Zusammenstoß mit einem Lkw, den die bunten Medien im ganzen Land als „Horror-Crash“ betitelten, verloren die Eltern das Leben, die beiden Kinder Jana (4) und Florian (2) überstanden das Unglück körperlich weitgehend unversehrt.

Die Nachricht übermittelte die Polizei am späten Nachmittag dieses sonnigen Montags. Auch der Redaktion der Aachener Zeitung, in der Hanns Bittmann seit 1987 als Lokalredakteur tätig war. Gemeinsam mit Polizeiseelsorgern suchte man die Familien auf, um die schreckliche Nachricht zu überbringen. Das Leid, das innerhalb eines Moments über die Familien der beiden kam, das Leben so jäh unverrückbar veränderte, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Der 24. April 2006 war eine brutale Zäsur. Für die Angehörigen in erster Linie, vor allem für die beiden kleinen Kinder, aber auch für viele Menschen in der Stadt, mit denen Nele und Hanns Bittmann auf so vielfältige und liebenswerte Art und Weise verbunden waren.

Hanns Bittmann war nicht nur als Lokalredakteur ein Gesicht dieser Stadt. Er war ein Aachener im allerbesten Sinne, so weit verbunden und verwurzelt, er war Mitglied in weit mehr als 20 Vereinen und Organisationen – vom Skatclub über die Tierparkfreunde, den Kinderschutzbund bis zum Karneval. Ja, Karneval! Da muss man eigentlich mehr als ein Ausrufezeichen machen. Hanns war Prinz in der Session 2001 – und eroberte mit seinem Hofstaat die Herzen nicht nur der Jecken. Uneitel, frohgestimmt. Immer mit einem Lachen und einem so ansteckenden Optimismus.

Und daraus resultierte auch ein bemerkenswertes Projekt, das bis in die heutige Zeit wirkt – und wie! Hanns gründet mit seinem Hofstaat die Sangestruppe „Jonge vajjen Beverau“. Sie ziehen durch die Säle, besuchen Altenheime, Feste, Kitas, kranke, einsame Menschen – ein fröhliches Hilfsprojekt. Viele Tausend Euro sammeln sie so für das Hilfswerk „Menschen helfen Menschen“ der Aachener Zeitung. 

Nur wenige Wochen nach Hanns und Neles Tod gründeten die „Jonge“ und einige enge Freunde der Gestorbenen den Verein „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen“. Um der Würdigung und der Erinnerung ein Gesicht, eine Tatkraft zu geben. Ganz im Sinne der beiden sorgt sich der Verein um Kinder, die ganz konkrete und schnelle und unbürokratische Unterstützung brauchen. Im Namen von Nele und Hanns gebührt den vielen Unterstützern und Spendern ein Dank für ihre Hilfe!

Nicht nur damit, sondern auch dank des Vereins bleibt die Erinnerung an diese lieben Menschen so wach und so präsent in dieser Stadt. Nur wer vergessen wird, ist tot.

Jana und Florian Bittmann – was wurde aus den Kindern nach diesem 24. April 2006? Sehr schnell entschieden die Verantwortlichen damals, die Kinder aus dem Aachener Umfeld zu nehmen, ihre Privatsphäre größtmöglich – auch durch räumlichen Abstand – zu garantieren. Sie wuchsen in einer Pflegefamilie auf. Dort hatten sie die Chance, das Trauma zu verarbeiten und eine weitgehend unbeschwerte Kindheit und Jugend zu verleben. Der Respekt vor dieser Entscheidung war in Aachen immer groß. Gegen Sensationsgier und Klatsch setzte man den absoluten Schutz der Kinder. Und der wird auch hier als absolut gesetzt. Alles ist privat und wird es bleiben. Auch das wäre garantiert der größte Wunsch von Nele und Hanns Bittmann gewesen. Und auch 20 Jahre nach ihrem Tod bleibt das ein ganz großes Versprechen aller, die ihnen nahe standen.

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Info
So lautet das Spendenkonto:
Jeder Cent trägt dazu bei, Kindern in der Region zu helfen, betonen die Verantwortlichen des Vereins Nele und Hanns Bittmann e.V. Spenden kann man an folgende Adresse: Nele und Hanns Bittmann e.V., IBAN: DE59 3906 0180 0142 1420 15 bei der Aachener Bank (BIC: GENODED1AAC). Für Spendenbescheinigungen wird darum gebeten, gegebenenfalls die Anschrift im Verwendungszweck zu nennen.

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Der Artikel ist auch online hier zu finden:
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/vor-20-jahren-verunglueckten-nele-und-hanns-bittmann-toedlich-ein-wichtiges-vermaechtnis-bleibt/147561255.html?utm_campaign=share&utm_medium=referral&utm_source=hyperlink

Über 800 Kinder bei „Alice im Wunderland“

Verein Nele und Hanns Bittmann sponsert Theaterbesuch. Dank auch an Nobis.

Eine schöne Tradition wird fortgesetzt: Über 800 Kinder Aachener Grundschulen hat unser Verein am 15. Dezember 2025 zum Besuch des „Weihnachtsmärchens“ eingeladen. Gespielt wurde „Alice im Wunderland“, eine farbenfrohe musikalische Reise durch die Welt der Phantasie, der Magie und des märchenhaften Zaubers. Für die meisten Kinder, die Vereinsvorstand Frank Prömpeler im großen Saal des Aachener Theaters begrüßen konnte, war es das erste Mal, dass sie Schauspiel in einem so aufwändigen und professionellen Umfeld erleben durften. Sicher war es für viele auch nicht der letzte Besuch im Theater. Denn das ist ein Grund, warum der Verein Nele und Hanns Bittmann diese Kulturförderung betreibt: Kinder und Jugendliche neugierig machen auf Kultur jeder Art. Denn Kultur nicht erleben und nicht leben zu können, ist auch eine Form von Armut, der unser Verein mit vielen Aktionen entgegentritt. Nach der Vorstellung gab es für jedes Kind ein Streusel- oder Rosinenbrötchen, gestiftet wieder von der Firma Nobis  und verteilt von den Vereinsvorständen Sigrid Moselage und Albrecht Peltzer. Der Dank des Vereins geht ausdrücklich an Michael und Heiner Nobis, die diese gelungene Theateraktion wieder versüßt haben!

Wichtige Kooperation: (v.l.) Albrecht Peltzer und Stephan Mohne vom Verein „Nele und Hanns Bittmann, Schuldezernent Heinrich Brötz und Tobias Grundmann, Leiter des Fachbereichs Jugend und Schule, sorgen gemeinsam dafür, dass Bedürftige schnelle und unbürokratische Hilfe erhalten.     
Foto: Andreas Herrmann

Die Fälle sind oft „erschreckend“

Der Aachener Verein „Nele und Hanns Bittmann“ leistet mit seinem Hilfsfonds für bedürftige Kinder unter anderem einen wichtigen und unbürokratischen Beitrag zur Finanzierung der Aufwendungen für den Schulunterricht.

Von Martina Stöhr

Aachen. Familien zu unterstützen, deren Kinder noch zur Schule gehen, ist eines der Anliegen des Vereins „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not“. „Und diese Hilfen tun wirklich Not“, bekräftigt Stephan Mohne, zweiter Vorsitzender des Vereins. Aus jahrelanger Erfahrung wissen er und der Vereinsvorsitzende Albrecht Peltzer, dass viele Kinder in Aachen und der Region in Armutsverhältnissen leben. Der Kauf von Schulbüchern oder Sportartikeln sei für viele eine Herausforderung, die dann nicht selten dazu führe, dass der Kühlschrank leer bleibe. Seit Jahren schon unterstützt der „Verein Nele und Hanns Bittmann“ als Hilfsfonds solche „Kinder in Not“. Und vergibt dabei jährlich mehrere Zehntausend Euro.

Als städtischer Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur freut sich Heinrich Brötz, einen solch „engagierten und pragmatischen Partner an der Seite zu haben“, der ganz unbürokratisch und schnell dort helfen kann, wo andere Organisationen und Institutionen das eben nicht können. Eine einzige Seite umfasst das Formular, mit dem die Unterstützung an der Schule angefordert werden kann. Und obwohl die Hilfen so niedrigschwellig gewährt werden, kommen sie laut der beiden Vereinsvertreter noch immer nicht überall dort an, wo sie doch eigentlich so dingend benötigt werden. „Es ist erschreckend, was wir auf den Tisch bekommen“, sagt Mohne mit Blick auf die Schicksale, mit denen der Verein konfrontiert wird. Und hofft, dass auch in Zukunft möglichst viele Grundschulen sowie weiterführende Schulen bereit sind, sich mit dem Hilfsfonds vertraut zu machen. „Wir erleben eine große Dankbarkeit von allen, denen wir helfen konnten“, sagt Peltzer. Und auch die Spender sind begeistert von dem, was der Hilfsfonds direkt vor Ort bewirken kann.

Bis zu einem Drittel der Kosten müssen die Eltern übernehmen, wenn es um die Anschaffung von neuen Schulbüchern geht. „Und das sind Ausgaben, die Familien nicht immer so ohne Weiteres stemmen können“, sagen die Beteiligten. „Das Thema ist größer als wir es erahnen“, ergänzt Tobias Grundmann, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule. Umso so wichtiger sei es, für die Hilfsfonds zu werben. Verwaltet werden die von der Stadt Aachen. Hier wird die Bedürftigkeit der Antragssteller geprüft. Die Schulen leiten das bewilligte Geld dann an die Familien weiter. Und beide Fonds – der für Bücher und auch der für Sportausrüstungen – sind wichtig für die finanzielle Unterstützung der betroffenen Familien.

246 Kinder haben profitiert

Laut Angaben des Hilfsfonds konnten im vergangenen Jahr 246 Kinder von dem Fonds für Schulbücher profitieren. Insgesamt wurden dafür über 7000 Euro investiert. Der Sportfonds unterstützte derweil 52 Kinder mit 4400 Euro. Und laut Albrecht Peltzer stehen durchaus weitere Mittel zur Verfügung, um auch anderen Kindern zu helfen. Unterstützung ist demnach auch jenseits von Schulbüchern und Sport möglich. Überall wo Kinder in Not sind, will sich der Verein engagieren. „Und das geschieht ganz ohne Verwaltungskosten“, betont Stephan Mohne und freut sich, dass die Spendengelder eins zu eins weitergeben werden können.

Der Verein „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not“ bestückt die beiden Hilfsfonds immer wieder mit höheren Geldbeträgen. In diesem Jahr sind es 10.000 Euro für den Schulbuchfonds und 5000 Euro für den Sportfonds. Insgesamt hat der Verein bereits etwa 85.000 Euro für beide Fonds zur Verfügung gestellt.

Die Vorsitzenden des Vereins „Nele und Hanns Bittmann“ sind wie die Namensgeber des Vereins eng mit der „Aachener Zeitung” verbunden. Albrecht Peltzer war langjähriger Leiter der Lokalredaktion Aachen, Stephan Mohne ist Mitglied des Autorenpools der Aachener Zeitung.

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Info
So lautet das Spendenkonto:
Jeder Cent trägt dazu bei, Kindern in der Region zu helfen, betonen die Verantwortlichen des Vereins Nele und Hanns Bittmann e.V. Spenden kann man an folgende Adresse: Nele und Hanns Bittmann e.V., IBAN: DE59 3906 0180 0142 1420 15 bei der Aachener Bank (BIC: GENODED1AAC). Für Spendenbescheinigungen wird darum gebeten, gegebenenfalls die Anschrift im Verwendungszweck zu nennen.

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Der Artikel ist auch online hier zu finden:
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/es-ist-erschreckend-was-wir-auf-den-tisch-bekommen/90523858.html

Mit neuem Design auf dem Weg zu schneller Hilfe

Seit 2006 ist der Verein „Nele und Hanns Bittmann“ in Sachen schneller und unbürokratischer Hilfe für Kinder in Not in der Region Aachen unterwegs. Jetzt hat man sich noch moderner aufgestellt.

Manchmal fehlt es nur an den vermeintlich kleinen Dingen. Oder es geht um akute, große Probleme. Einen Unterschied macht der Verein „Nele und Hanns Bittmann“ nicht. Was zählt, ist schnelle und vor allem unbürokratisch in die Wege geleitete Hilfe und das seit mittlerweile 18 Jahren. In dieser Zeit wurde tausenden Kindern in der Stadt Aachen und der gesamten Städteregion geholfen. Ein Beispiel: Das DRK meldet sich mit der Bitte, für Kinder einer Familie in der Nordeifel finanzielle Unterstützung zu leisten. Es fehlt an Ausstattung für die Schule.

Was für viele Jungen und Mädchen eine Selbstverständlichkeit ist, kann für manche große Not bedeuten. Natürlich gibt es staatliche Hilfen. Die werden auch in Anspruch genommen, aber oft reicht das nicht aus. „Wir dürfen selbstverständlich nur dann aktiv werden, wenn kommunale, sozialpolitische Maßnahmen nicht greifen“, betont Vereinsvorsitzender Albrecht Peltzer. Der Verein wird nicht als Ersatz für Hilfeleistungen des Staates aktiv, sondern da, wo diese nicht greifen.

Es gibt viele Lücken im sozialen Netz, die es zu füllen gibt. Aber auch darüber hinaus. Ein wichtiger Aspekt in der Philosophie des Vereins ist die Förderung kultureller Teilhabe. Not, so sagt es der Verein, ist es auch, wenn Kinder zum Beispiel kein Instrument erlernen können, weil Geld für den Unterricht fehlt. Wenn sie nicht Theater oder Konzerte besuchen können, wenn Weiterbildung und Nachhilfe nicht bezahlt werden kann. Bei seiner Arbeit kann sich der Verein auf viele Spender in der Region verlassen. Er ist anerkannter Baustein im sozialen Gefüge der Stadt und der Städteregion.

Was vor allem gegenüber anderen heraus sticht: Verwaltungskosten werden nicht vom Spendenaufkommen bestritten. Jeder Cent, der gespendet wird, kommt den Hilfsbedürftigen zugute. Verwaltungskosten bestreiten die fünf Vorstandsmitglieder aus eigener Tasche. In diesem Jahr konnte bereits mehr als 1000 Kindern geholfen werden, die ausgezahlte Summe beträgt bisher insgesamt weit mehr als 40.000 Euro. 2023 waren es insgesamt 2069 Kinder, die in unterschiedlicher Form gefördert worden sind. „Wir wollen aber noch mehr Menschen erreichen, sie für unsere Arbeit sensibilisieren und zeigen, dass wir da sind, dass wir Hilfe leisten können“, sagt Albrecht Peltzer, der lange Jahre die Aachener Lokalredaktion unserer Zeitung geleitet hat.

Ein Baustein ist die komplett neu überarbeitete Homepage des Vereins. Auch hier konnte der Verein einen namhaften Sponsor finden, der entscheidend dazu beitrug, das Projekt zu realisieren. Die Aachener Agentur Power + Radach zeichnet für das neue Design der Website verantwortlich und unterstützt den Verein im digitalen Geschäft. „Meiner Wahrnehmung nach werden die Wege für Familien und Kinder, auf dem offiziellen Weg schnelle Hilfen in besonderen Notlagen zu bekommen, immer komplizierter und dauern immer länger“, sagt Bernd Steinbrecher, geschäftsführender Gesellschafter von Power + Radach. Wie gut tue es der Gesellschaft, dass es unbürokratische und direkte Hilfen gibt, „wie sie die zupackenden Menschen im Nele und Hanns Bittmann e.V. ehrenamtlich organisieren: Schnell, unkompliziert und mit maximaler Wirkung für die Kinder in Not in Aachen. Dies zu unterstützen, ist uns als Agentur eine Herzenssache.“

Der Vorstand des Vereins geht jetzt in den Endspurt für 2024. Wieder stehen zahlreiche Aktionen und Projekte an, um Kindern zu helfen. Dank der Sponsoren und Unterstützer ist das weiter möglich und soll weiter ausgebaut werden. Albrecht Peltzer: „Wir setzen auch darauf, dass sich soziale Institutionen, Schulen, Kitas, Offene Türen und alle, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind, im Bedarfsfall an uns wenden. Wir können und werden helfen.“

Unser Bild oben zeigt Bernd Steinbrecher (links) und Anna Weiß von der Agentur Power + Radach sowie Vereinsvorsitzenden Albrecht Peltzer beim Start der neuen Homepage. Foto: Andreas Steindl

Hier geht es zum Original-Artikel der Aachener Zeitung

Die Grundschule Vaalserquartier gibt Gas

Schülerinnen und Schüler der Grundschule Vaalserquartier in Aachen haben sich mit Elan für die gute Sache eingesetzt. Beim Sponsorenlauf der Jungen und Mädchen im Mai 2024 wurden rund 9000 Euro an Spenden gesammelt, die karitativen Projekten zugute kommen. Ein Drittel der Summe wurde unserem Verein gespendet. Dafür ein ganz dickes Dankeschön an alle Beteiligten! Wir werden auch dank dieser Spende unserem Auftrag nachkommen können, Kindern in Not schnell und unbürokratisch helfen zu können.

Weihnachtsmärchen im Theater

Traditionell lädt der Verein Nele und Hanns Bittmann Kinder aus Grundschulen zu einem Besuch des Weihnachtsmärchens ins Theater Aachen ein. Hinterher gibt es frisch gebackene, leckere Nuss- und Streuselbrötchen, von Nobis gespendet.

Weihnachtsmärchen 11.12.2023

Basar in der Grundschule

Kinder der Grundschule Kullen in Aachen haben einen Basar zugunsten Kinder in Not veranstaltet. Mit über 400 Euro unterstützen sie unseren Verein.

Foto: Albrecht Peltzer

Besuch in der Grundschule Vaalserwquartier

Der Erlös des Sponsorenlaufs 2024 der Grundschule Vaalserquartier kommt auch dem Verein Nele und Hanns Bittmann zugute. Vorsitzender Albrecht Peltzer informierte die Schülerinnen und Schüler vorab über die Arbeit und die Ziele des Vereins.

Foto: GGS Vaalserquartier