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Nele und Hanns Bittmann e.V.
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Presseberichte

Grandiose Session mit wunderbarem Nachspiel unterm Riesenrad

Ex-Tollität Thomas Jäschke und seine ehrenamtlichen Unterstützer sammeln 7777,77 Euro für den „Nele und Hanns Bittmann e.V.“

Thomas mit Spende
Foto: Andreas Schmitter

Aachener Zeitung / Gerd Simons
Sein spitzbübisches Lächeln hat Thomas Jäschke auch nach seiner Session als Öcher Karnevalsprinz nicht verloren, und er hat immer noch den Schalk im Nacken. Während seiner Prinzregentschaft waren ihm und seinem Hofstaat die Sympathien sicher, und sie wurden wie auf Händen durch eine grandiose Session getragen, die noch lange nachhallen wird. „Es war schon gigantisch, und so langsam verarbeite ich all das, was im positiven Sinne auf uns eingeprasselt ist“, lobt und dankt Thomas III. Jäschke allen Ehrenamtlern, die zum Gelingen dieser grandiosen Session beigetragen haben. „Ich empfehle das jedem, der sich berufen fühlt und Lust darauf hat, einmal Prinz Karneval dieser wunderbaren Stadt zu werden“, meint Jäschke. Am Dienstag hatten er und sein Hofstaat auf dem Aachener Bend ihren letzten großen Auftritt. In Form von zwei dicken Schecks haben sie den Reinerlös ihrer närrischen Benefizaktionen in Höhe von 15 555,54 übergeben. Je 7777,77 Euro fließen an den „Nele & Hanns Bittmann e.V. – Hilfsfond für Kinder in Not“ und an die stadthistorische AKV-Sammlung Crous. „Wir freuen uns wahnsinnig, dass wir über unsere vielen Aktionen wie den Verkauf von Würstchen sowie der Abgabe von CDs, Benefizorden, Mützen und Grillschürzen gegen eine Spende diese Summe erreichen konnten“, sagte Thomas Jäschke bei der Übergabe auf den Bend-Terrassen. Auch tolle Menschen, die einfach so für den guten Zweck spenden wollten, hätten letztlich dazu beigetragen, so der ehemalige Prinz weiter, der die Landfrauen Simmerath als gutes Beispiel nannte. Sie hätten nach dem Auftritt von Prinz & Co. in Simmerath spontan Geld gesammelt und bei der Prinzenverabschiedung im Stadttheater am Veilchendienstag dann 666 Euro übergeben. Die Freude war auch Norbert Strauch vom „Nele & Hanns Bittmann e.V.“ ins Gesicht geschrieben: „Mit dem Betrag in Höhe von 7777,77 Euro wird eine neue Aktion finanziert. In Zusammenarbeit mit dem Aachener Verein Aix-la-Sports werden für bedürftige Kinder aus Aachen und für Flüchtlingskinder Schwimmunterricht und Kurse für Traumabewältigung durchgeführt.“ Den Kinderhilfsfonds gibt es seit mehr als zehn Jahren; er wurde nach dem tragischen Unfalltod von Nele und Hanns Bittmann von Bittmanns Gesangsgruppe „De Jonge vajjen Beverau“ gegründet. ...

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Troubadoure zeigen ein Herz für Kinder
Troubadure
Foto: Andreas Steindl

Aachener Zeitung

Sie haben wieder ein großes Herz für Kinder in Not gehabt. Erneut stellten sich die Oecher Troubadoure als echte Öcher mit Leib und Seele in den Dienst der guten Sache. Der 2013 gegründete Männergesangsverein hat auch in der vergangenen Session fleißig Spenden gesammelt und den Erlös n in Höhe von 1111 Euro wieder dem Verein „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen“ gespendet. Albrecht Peltzer, 2. Vorsitzender des Vereins, dankte der engagierten Sangestruppe für ihren Einsatz. „Auch dank dieser Hilfe kann der Verein schnell und unbürokratisch notleidenden Kindern in der Region helfen.“ Die Sänger freuen sich schon auf die nächste Session. Dort wird gesungen und gefeiert – und der gute Zweck wird dabei nicht vergessen. Unser Bild zeigt von links Hartmut Pelzer, René Camphausen, Marcel Camphausen. Martin Knörchen und Albrecht Peltzer sowie vorne von links Helmut Klinkenberg, Jochen Hamacher, Markus Cremers und Werner Born.

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11 111 Euro für Kinder in Not
Die Kenger vajjen Beverau der Aachener Domsingschule singen sensationelles Rekordergebnis für den Verein „Nele und Hanns Bittmann“ ein. Erste CD „Wat ne echte Öcher es...“ wird zum Verkaufsschlager.

Kenger Stadt
Foto: Aachener Zeitung

Aachener Zeitung

Aachen. 11 111 Euro – das ist das ebenso jecke wie sensationelle Rekordergebnis der Kenger vajjen Beverau für die abgelaufene Session 2016/17. Die mehr als stattliche Summe kommt nun Kindern in Not in der Region Aachen zugute. Denn die rund 30 Schülerinnen und Schüler der Aachener Domsingschule, die als Kenger vajjen Beverau auf den Karnevalsbühnen unterwegs sind, singen ausschließlich für den guten Zweck. Ihre Auftrittsgagen gehen ohne Einschränkung an den Verein „Nele und Hanns Bittmann“.

Ihr Ruf eilt der 2012 gegründeten Gruppe mittlerweile weit voraus. So sind sie in dieser Session nicht nur in Aachen aufgetreten, sondern auch in der Städteregion.

Zum absoluten Renner entwickelte sich die 2016 produzierte erste CD der Kenger vajjen Beverau mit dem Titel „Wat ne echte Öcher es...“, der im Original von den legendären Domspatzen stammt. Zehn Öcher Klassiker und auch rockige Neuvertonungen von Prinzenliedern finden sich auf dem von Meinolf Bauschulte in seinem Studio in Roetgen-Rott produzierten und arrangierten Tonträger. Diese Mischung kam offenkundig bestens an. Denn die erste Auflage der CD von 1000 Exemplaren wechselte fast komplett die Besitzer. „Ein unglaublicher Erfolg und eine tolle Bestätigung für die Kenger, die das wirklich hervorragend machen“, bilanziert Irma Wüller, die als Leiterin der Domsingschule zusammen mit ihrem Stellvertreter Raphael Brümmer auch die Gruppe, bestehend aus Kindern der dritten und vierten Klassen, leitet. Zudem sei es ein tolles soziales Engagement der Kinder, in Not geratenen Altersgenossen auf diese Art zu helfen. Was auch Dompropst Manfred von Holtum unterstreicht: „Wir sind stolz auf die Kinder.“ Das Domkapitel ist Träger der Domsingschule. Ein großer Dank ging auch an die Eltern, die die Kenger während der Session von Auftritt zu Auftritt fahren.

Die Idee zur Gründung hatte Meinolf Bauschulte, als sich die Jonge vajjen Beverau von den Bühnen verabschiedeten. Die Gruppe war von Hanns Bittmann ins Leben gerufen worden, der 2001 als Prinz Karneval begeisterte. Schon immer trat die Gruppe für den guten Zweck auf, zunächst für das Hilfswerk unserer Zeitung Menschen helfen Menschen. Hanns Bittmann und seine Frau Nele kamen 2006 bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben und hinterließen zwei Kinder. Daraufhin gründete sich der Verein „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen“, für den die Jonge fortan auftraten. Nach ihrem Abschied sollte dieses soziale Engagement nicht enden – und die Idee zur Gründung der Kenger vajjen Beverau kam auf. Bei der Domsingschule fiel sie sofort auf fruchtbaren Boden. Das Projekt wurde dann über die Jahre immer erfolgreicher. Wegen der häufigen Nachfrage nach einem Tonträger wurde die Idee einer CD-Produktion konkret angegangen. Klar war, dass sie zu 100 Prozent über Sponsoren finanziert werden sollte, damit die Verkaufserlöse eins zu eins Kindern in Not zugute kommen konnten. „Wir waren zwar vom Erfolg überzeugt. Dass wir mit der Idee aber derart offene Türen einrennen, hätten wir nicht gedacht“, sagt Schulpflegschaftsvorsitzender Stephan Mohne, der bei Sponsoren „Klinken putzte“ und die Koordination der CD-Produktion übernahm.

Nächste Session geht‘s weiter

Die Stawag, NetAachen, die Bäckerei Moss und die Aachener Bank stiegen ohne Umschweife als Sponsoren in das Projekt ein. Zudem sorgte die Agentur Power+Radach kostenlos für das flotte Artwork. Hinzu kamen Spenden von Eltern der Domsingschüler. Die CD ging dann nach ihrer Präsentation im November bei den Verkaufsstellen – der Mayerschen Buchandlung, dem Onlineshop www.aachen-geschenke.de und den Moss-Filialen – buchstäblich weg wie warme Semmeln. „Wir sind den Kenger vajjen Beverau unendlich dankbar für ihre Unterstützung und ihren tollen Einsatz“, freut sich Dr. Wolfgang Herff als Vorsitzender des Vereins „Nele und Hanns Bittmann“ über die enorme Spendensumme. Der Verein hat für das Geld – leider – vielfältige Verwendung. Leider, weil sich zahlreiche Kinder in der Region in Notlagen befinden und Hilfe brauchen. Insgesamt haben die Kenger dazu nun schon mit weit über 20 000 Euro beigetragen. Der Unterstützung durch die Kenger darf sich der Verein auch in der nächsten Session gewiss sein. Das versprachen Irma Wüller sowie Norbert Strauch und Heinz-Ludwig Kloeser, die sich um die Organisation kümmern. Und die CD wird dann auch eine Neuauflage erfahren, damit es wieder heißt: „Wat ne echte Öcher es..."

„Wir sind den Kenger vajjen Beverau unendlich dankbar für ihre Unterstützung und ihren großen Einsatz.“

Dr. Wolfgang Herff, „Nele und Hanns Bittmann e.V.“

„Ein unglaublicher Erfolg und eine tolle Bestätigung für die Kenger, die das wirklich hervorragend machen.“

Irma Wüller, Leiterin
der Domsingschule

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„Auswärtsspiel“:
Kenger ersingen 1222,64 Euro in der Städteregion

Scheck Städteregion
Foto: Städteregion Aachen

Aachener Zeitung

Seit 2012 sind die Kenger vajjen Beverau der Domsingschule auf den Aachener Karnevalsbühnen unterwegs und singen Öcher Leddchere. Das tun sie nicht nur, weil es ihnen Riesenspaß macht. Vielmehr spenden sie ihre Auftrittsgagen in Tradition ihrer Vorgänger – der Jonge vajjen Beverau – für den Verein Nele und Hanns Bittmann und damit für Kinder in Not in der Region Aachen. In dieser Session waren sie erstmals auch „auswärts“ gefragt. Zunächst bei der Prinzenproklamation in Alsdorf. Da kamen sie dermaßen gut an, dass sie gleich für weitere Veranstaltungen gebucht wurden – nämlich für die Prinzenempfänge der Städteregion in Alsdorf und Stolberg. Dort ließ man ein großes Sparschwein durch die Reihen gehen, in dem es kräftig klingelte. Sage und schreibe 1222 Euro und 64 Cent kamen für den guten Zweck zusammen. Die Summe überreichte jetzt Städteregionsrat Helmut Etschenberg (2.v.r.) den Kengern. „Ich muss euch ein großes Kompliment machen und mich bei euch bedanken. Ihr könnt sehr stolz darauf sein, was ihr mit dem Singen und dem Spaß, den ihr dabei hattet, erreichen konntet“, so Etschenberg, mit dem sich auch Schulleiterin Irma Wüller und ihr Stellvertreter Raphael Brümmer (l.) sowie Norbert Strauch (3.v.r.) und Heinz-Ludwig Kloeser, die Auftrittsorganisatoren der Gruppe, freuten. Auch nächstes Jahr wird die Gruppe wohl wieder in der Städteregion begeistern. Die Kenger haben außerdem dieses Jahr ihre erste CD „Wat ne echte Öcher es...“ unter die Jecken gebracht. Der Tonträger entwickelte sich zum Renner. Schon bald soll diesbezüglich eine Bilanz gezogen werden.

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850 Kinder stürmen das Stadttheater

Verein „Nele und Hanns Bittmann“ ermöglicht Schülern den Besuch des Familienstücks. Das ist schon eine Tradition geworden.

Von Svenja Pesch - Aachener Zeitung

Theater 2016
Foto: Michael Jaspers

Aachen. Ein bisschen aufgeregt ist Adriano schon. Immerhin ist dies kein normaler Schultag im Leben des Neunjährigen aus der Schule am Rödgerbach, sondern etwas ganz Besonderes. Gemeinsam mit seinen Mitschülern besucht er das diesjährige Weihnachtsmärchen „Der kleine Ritter Trenk“ des Theaters Aachen. Wie Adriano freuen sich gut 850 Kinder verschiedener Grundschulen, Kindergärten und anderer Einrichtungen aus der Region auf den vorweihnachtlichen Theaterbesuch. Möglich gemacht hat das der Verein „Nele und Hanns Bittmann“. Der Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region hat bereits zum fünften Mal Theaterkarten an diejenigen verteilt, die normalerweise selten bis nie ins Theater gehen können.

„Für viele leider eine Ausnahme“

„Wir freuen uns, dass wir auch dieses Mal wieder viele Kinder einladen konnten, wie beispielsweise von den Grundschulen Driescher Hof, am Rödgerbach oder Passstraße. Auch das Jugendzentrum Maria im Tann sowie die Öcher Frünnde sind dabei“, so Frank Prömpeler, Geschäftsführer des Vereins „Nele und Hanns Bittmann“. Dabei freut sich Prömpeler jedes Jahr aufs Neue, in die strahlenden Kinderaugen zu blicken, die den großen Theatersaal ganz genau unter die Lupe nehmen. „Für viele der kleinen Theaterbesucher ist so ein Event leider die Ausnahme, da sich ihre Eltern das einfach nicht leisten können. Der Verein ermöglicht ihnen ein paar schöne Stunden, in denen sie ihren Alltag vergessen können“, ergänzt Prömpeler.

Eren und Louise von der Montessori-Schule wissen zwar, worum es in dem Weihnachtsstück geht, aber das Geheimnis, wie genau es im Theater aussieht, konnte erst vor wenigen Minuten gelüftet werden. „Ganz schön groß ist es hier, und alles sieht so schick aus“, erzählt Louise. Auch für Pelin Yirgit ist der Theaterbesuch eine spannende Sache. Sie kommt von dem Projekt „join“, innerhalb dessen schon lange hier lebende Familien auf Eltern und Kinder treffen, die in Aachen Zuflucht gesucht haben. „Wir kommen gemeinsam mit Flüchtlingen und Öcher Familien hierhin. Die multikulturelle Atmosphäre macht den Theaterbesuch zu etwas Besonderem“, so Yirgit.

Frank Prömpeler beobachtet derweil lächelnd, wie die Kinderscharen ihre Plätze einnehmen und gespannt auf die Bühne blicken. „Jetzt geht es gleich los. Und wenn sie nachher aus der Vorstellung kommen, bekommen sie noch ein Weggemännchen von Nobis – das ist mittlerweile ebenfalls eine Tradition“, sagt er.

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Stets perfekte Töne für den guten Zweck

Studierende der Musikhochschule brillieren beim Benefizkonzert zugunsten des Vereins „Nele und Hanns Bittmann“
- Von Nina Krüsmann (Aachener Zeitung)

Konzert

u.a. brillierten zugunsten des Vereins Nele und Hanns Bittmann:
die Gitarristen Maurice Görtz und Farsan Rahvari. Foto: Andreas Schmitter

„Es ist doch einfach wundervoll, wenn man gemeinsam mit jungen Leuten Musik machen und anderen Menschen Freude bereiten kann. Schöner kann es nur noch sein, wenn man damit auch noch anderen Menschen helfen kann“, sagt Herbert Görtz, Dirigent und Direktor der Abteilung Aachen der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Seit drei Jahren veranstaltet die Musikhochschule in ihrem Konzertsaal am Theaterplatz im Advent ein Benefizkonzert mit Studierenden zugunsten des Vereins „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen“. Die Hochschule biete bewusst im großen Veranstaltungsreigen in diesen Tagen kein klassisches vorweihnachtliches Konzert, sondern ein Programm, welches das gesamte Repertoire der Musikhochschule widerspiegele, betonte Görtz bei der Begrüßung des Publikums im bis zum letzten Platz besetzten Auditorium. Verantwortlich für Organisation und Realisation des Konzertes zeichneten Professorin Claudia Kunz-Eisenlohr und Professor Hans-Werner Huppertz.

......

Auch Albrecht Peltzer, zweiter Vorsitzender des Vereins „Nele und Hanns Bittmann“, freute sich über den großen Zuspruch und dankte im Namen des Vereins allen Beteiligten für ihr großes Engagement im Sinne der guten Sache. Es war bereits das dritte Mal, dass das Adventskonzert der Hochschule für den Verein stattfand. Und fest steht schon: Am zweiten Advent 2017 werden Studierende der Hochschule wieder für Kinder in Not musizieren.

Die begeisterten Zuhörer am Sonntagabend waren wie immer sehr spendenfreudig, so dass nach einer unterhaltsamen musikalischen Stunde viele Scheine in den Spendenkörben landeten.

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Aachens Quellen helfen jetzt auch zahlreichen Kindern

Kalender 2015
Der Eäzekomp als Vordergrund: Dr. Werner Haubrich, Marga Meier, Marcel Philipp und Kersten Lünenschloß stellten den Benefizkalender Meiers zu gunsten des "Nele und Hanns Bittmann e.V." vor. Foto: Michael Jaspers

Von Marie Eckert - Aachener Zeitung

Aachen. Im vergangenen Jahr stand das Kalenderprojekt der Fotografin Marga Meier ganz im Zeichen des Karlsjahrs, nun ist er einem Thema gewidmet, das ebenfalls eng mit Aachen verknüpft ist: das Wasser. Von den Quellen bis zum heutigen Badewesen – auf jedem Kalenderblatt gibt es Bilder, Infos und Anekdoten zur Geschichte, Industrie, Geologie, Badekultur und zur Kunst.

17000 Euro hat der Kalender im vergangenen Jahr eingebracht, das Geld kam dem Verein „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfond für Kinder in Not“ zugute – so auch in diesem Jahr. „Mit dem Erlös wurde der Kalender zu einem großen Erfolg“, erzählte Meier. „Das hat mich ermutigt, die Idee fortzuführen.“

Unterstützung hatte Marga Meier vom ehemaligen Leiter des Anne-Frank-Gymnasiums, Werner Haubrich, der wieder das Lektorat übernommen hat, von der Grafikerin Kerstin Lünenschloß, die in diesem Jahr ebenfalls wieder für das Layout des Kalenders verantwortlich ist, und von 13 weiteren Menschen, die Fachtexte geschrieben und auch sonst bei der Umsetzung mitgewirkt haben.

„Das Thema Wasser ist auch mit Karl dem Großen verknüpft – denn ohne heiße Quellen kein rheumakranker Karl“, betonte Lünenschloß mit einem Augenzwinkern. Aber nicht nur Karl den Großen zog es wegen des Wassers nach Aachen, schon die Römer genossen die heißen Quellen.

Viel ist von den Bächen und heißen Quellen in Aachen nicht geblieben – mit den Carolus Thermen kann aber auch heute noch etwas Badekultur erlebt werden. „Im 13. Jahrhundert machte sich Wilhelm von Holland das viele Wasser in Aachen zunutze, um die Stadt zu erobern, heute scheint Aachen eher ‚trocken‘ oder besser ‚wasserlos‘“, erzählte Meier. Warum das so ist und was seit den Römern mit dem Wasser in Aachen passiert ist – der Kalender gibt Antworten darauf.

Alle, die an der Planung und Gestaltung des Kalenders mitgewirkt haben, haben dies ehrenamtlich und für den guten Zweck gemacht. Aachener Sponsoren haben den Druck unterstützt, so dass der Kalender ab Juni in nahezu allen Buchläden Aachens zum Verkauf steht. Von dem Verkaufspreis von 12,50 Euro gehen 8 Euro direkt an den „Nele und Hanns Bittmann“ – Verein.

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„Somebody Wrong Bluesband“ verabschiedet Bassisten
und sammelt 950 EUR für KINDER IN NOT

Somebody Wrong Bluesband
Foto: Andreas Herrmann

Bewegendes „Konzert für Jochen“ nach plötzlichem Tod des langjährigen Freundes.
Die „Somebody Wrong Bluesband“ und viele befreundete Musiker würdigten Bassist Jochen Stark,
der der Band fast 30 Jahre angehört hat.

Martina Stöhr, Aachener Zeitung

Aachen. Eigentlich wollte die „Somebody Wrong Bluesband“ in diesem Jahr die mittlerweile 24. Aachener Bluesnacht spielen. Tradition eben – seit 1991 im Jakobshof, 2015 zum ersten Mal im „Franz“. Doch der plötzliche Tod des Bassisten Jochen Stark im November vergangenen Jahres änderte alle Pläne. Ein „Konzert für Jochen“ stellte die Band stattdessen auf die Beine: als „Somebody Wrong Bluesband & Friends“. Auch dank der großzügigen Unterstützung des „Franz“ und vieler befreundeter Gastmusiker wurde es ein bewegender und würdiger Abschied von Jochen Stark.

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Junge Musiker helfen Kindern in Not und sammeln 800 EUR

Cello

Konzert an der Musikhochschule am 2. Advent für Verein Nele und Hanns Bittmann.
Aachener Zeitung.

Das hat Tradition: Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Aachen singen und spielen immer am 2. Advent Musik zur Weihnachtszeit und laden im Anschluss zu Glühwein und Gebäck ins Foyer der Hochschule am Theaterplatz. Die Tradition wird natürlich am Sonntag, 7. Dezember, fortgesetzt. Alle Jahre wieder...

Doch wenn das feine Programm um 17 Uhr beginnt, so ist doch etwas neu: Denn das Konzert steht unter dem Motto „Junge Musiker helfen Kindern in Not“. An diesem Nachmittag wird um Spenden für den Verein „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen“ gebeten. Und nicht nur das: Auch die Einnahmen des Glühweinverkaufs sind für den Hilfsfonds bestimmt. Womit wieder die Tradition ins Spiel kommt. „Wir wollen das jetzt jedes Jahr machen“, sagt Professor Hans-Werner Huppertz, der mit seiner Kollegin Professorin Claudia Kunz-Eisenlohr die Federführung bei dem Konzert hat. „Die Weihnachtsfeier der Hochschule ist doch ein schöner Anlass, Kindern zu helfen“, ist Huppertz überzeugt.

Viel Gesang wird im Programm vertreten sein, verrät Huppertz. Weihnachtslieder aus vielen Ländern der Welt. Dazu kommen Beiträge aus den Studienbereichen Harfe, Klavier, Cello und vieles mehr.

Dass die Studierenden und Lehrenden sich in den Dienst des Hilfsfonds stellen, ist auch der Tatsache geschuldet, dass der Verein „Nele und Hanns Bittmann“ einen Schwerpunkt seiner Hilfe dem musischen Bereich widmet. Die Teilhabe an Kultur, das aktive Musizieren dürfe nicht vom finanziellen Budget der Eltern abhängen, sagt der Vereinsvorstand. Und so sind in der Vergangenheit zahlreiche Musikprojekte zum Beispiel an Grundschulen finanziell gefördert worden. Da, wo Eltern Beiträge für Kurse oder zur Anschaffung von Instrumenten nicht aufbringen konnten, leistete der Verein seinen Beitrag. Auch Theaterbesuche werden ermöglicht. So hat der Verein am Montag, 8. Dezember, die komplette Vorstellung der Schneekönigin im Stadttheater gekauft. 850 Karten sind vergeben an Mädchen und Jungen aus Grundschulen, Offenen Türen, Kinderheimen usw. Sie alle hätten ohne die Aktion des Vereins auf den Besuch des Weihnachtsstückes wohl verzichten müssen.

Der Verein tritt überall dort auf, wo staatliche Institutionen keine Hilfe leisten. Oft sind es für Außenstehende Kleinigkeiten, die fehlen. Aber für die Betroffenen bedeuten diese Kleinigkeiten große Probleme. Mal fehlt Geld für die Mitgliedschaft im Verein, manchmal fehlt Geld für Sportschuhe, oft geht es aber auch um komplette Bekleidung oder um die Einrichtung eines Kinderzimmers.

Hans-Werner Huppertz, der auch künstlerischer Leiter des Kammermusikvereins „Accordate“ ist, ist bereits vor längerer Zeit auf den Hilfsfonds aufmerksam geworden. So initiierte er die Versteigerung einer Original-Grafik des Aachener Künstlers Klaus Endrikat im Rahmen eines Accordate-Konzertes im Krönungssaal. Die jetzt startende Tradition des Hochschulweihnachtskonzertes für den Verein solle die Verbindung von Musik und tätiger Hilfe weiter voranbringen, sagt Huppertz und setzt darauf, dass sich viele Musikinteressierte den Nachmittag des 2. Advents für den Besuch der Musikhochschulen reserviert haben.(red)

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Wenn eine Hexe Kinder glücklich macht
Auf Einladung des Vereins "Nele und Hanns Bittmann" lernten rund 800 junge Besucher das Theater Aachen kennen

Hexe
Foto: Theater Aachen

Von Katrin Haas - Aachener Zeitung
Aachen. Das nennt man wohl eine unbürokratische und unkonventionelle Methode: Um rund 800 Kinder im Vorschulalter kulturell zu unterstützen, kaufte der Verein "Nele und Hanns Bittmann" kurzerhand eine ganze Vorstellung von "Die kleine Hexe" im Theater. Eine erstmalige Aktion in der Geschichte des Vereins, der gegründet wurde, um bedürftigen Kindern in Notsituationen schnell und unkompliziert zu helfen. "Für uns ist es wichtig, gerade auch Kindern, die es sich nicht leisten können oder deren Elternhaus keine Beziehung zum Theater hat, den Theaterbesuch zu ermöglichen", erklärt Frank Prömpeler vom Vorstand des Vereins.
Die Kinder aus verschiedenen Kitas, den Übergangswohnheimen und aus betreuten Familien genossen den unbeschwerten Nachmittag sichtlich und forderten lautstark eine Zugabe. "Ich habe das Stück schon einmal mit meiner Oma gesehen", erklärte der neunjährige Yannik Roder. Aber es sei so gut, dass er das gern noch einige Male öfter anschaut. Am besten hat ihm die Stelle gefallen, bei der die Oberhexe herumschleicht.
Einige Kinder der OT Robert-Koch-Straße haben im letzten Jahr schon das Kinderstück besucht. "Für die Kinder ist das immer ein Highlight", sagt Sozialarbeiterin Lina Franzen. Die fünfjährige Lilli Löschner war mit Familienpatin Helga von der Stein-Erkelenz gekommen. "Das war schön. Besonders das mit der bösen Hexe am Anfang", sagte die Fünfjährige. Aber ein bisschen gegruselt hat sie sich schon. Bisher war sie schon bei anderen Kinderstücken, aber noch nie im Theater Aachen. "Das ist für die Kinder überwältigend, so ein großes Theater", erzählte ihre Familienpatin begeistert.
Der Verein "Nele und Hanns Bittmann" organisiert sowohl Veranstaltungen, die viele Kinder erreichen als auch schnelle Hilfe in Einzelfällen. "Not ist vielschichtig. Es geht ja nicht nur um die materiellen Dinge, sondern auch darum, dass die Kinder kulturelles Gut vermittelt bekommen", so Prömpeler. Ob bei Kindern der Schulabschluss in Gefahr ist, sie als Flüchtlinge gar keine Kleidung mehr besitzen oder die Eltern ihre Schulbücher nicht bezahlen können: Der Verein greift unter die Arme. Im Jahr 2013 hat er rund 1800 Kindern in Not geholfen. "Man erlebt auch viele, viele Schicksale", berichtet Frank Prömpeler. Darum soll die Hilfe möglichst effektiv ankommen: "Wir haben keine Verwaltungskosten. Alles, was an Spenden hereinkommt, kommt direkt den Bedürftigen zugute." Und sorgt dann für glückliche Kindergesichter, wie nach der Zugabe von "Die kleine Hexe".

Ermöglicht wurde diese Aktion durch die Hilfe großzügiger Sponsoren. Ein Dubbele Merssi an

Tom Ehlert Software
und
Ericsson Eurolab Deutschland GmbH in Herzogenrath

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Aus dem Ostviertel zum DFB-Pokalfinale

55 Aachener Grundschülerinnen nehmen an einem Fußballcamp in der Eifel teil und dürfen in Köln im großen Stadion kicken

Mädchenfußball

Von Aachen nach Huppenbroich und dann ins Rhein-Energie-Stadion: 55 Aachener Schülerinnen erlebten ein großes Fußballwochenende.

Aachen/Huppenbroich. Im Eifelörtchen Huppenbroich fand sich viel Besuch ein: 55 Mädchen aus Aachener Grundschulen nahmen am 1. Mädchen-Fußballcamp teil. Dieses Camp war Teil eines bundesweiten Projekts mit dem Namen „Mädchen mittendrin – mehr Chancen für Mädchen durch Fußball„. Es ist besonders für Kinder aus sozialen Brennpunkten beziehungsweise für Kinder mit Migrationshintergrund konzipiert und hat zum Ziel, Mädchen durch Sport und Spiel zu stärken und Verbindungen zwischen Kindern und Jugendlichen aus allen Schichten herzustellen. „Der Fußball hat eine hohe soziale Integrationskraft", heißt es in der Projekt-Broschüre. Das stellten die Initiatoren auch in Huppenbroich unter Beweis: Eifrig und voller Spielfreude trainierten die Mädchen, schließlich gab es ein ganz besonderes Ziel: Sie fuhren am Pfingstsonntag zum DFB-Pokal-Endspiel der Frauen im Rhein-Energie-Stadion in Köln. Bevor die Großen auf den Platz durften, bestritt der Nachwuchs das Vorspiel.

Der Aachener Arbeitskreis „Integration durch Sport" hatte die Planung des Mädchen-Fußballcamps übernommen. Organisatorin Uschi Brammertz hatte unermüdlich Kontakte geknüpft und die Werbetrommel gerührt. Viele großzügige Sponsoren konnten so gefunden werden.

Am Samstag kam hoher Besuch zum Sportplatz in der Viktoria-straße: Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, der Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, Karl-Heinz Hermanns, der stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck, der Vizepräsident des Fußballverbands Mittelrhein Karl-Heinz Witt sowie Dr. Ulf Gebken von der Universität Oldenburg, der das Projekt bundesweit koordiniert. Im Sportheim des FC Viktoria Huppenbroich stellten die Kooperationspartner das Projekt vor – moderiert vom Vorsitzenden des Trägervereins, Georg Suchotzki. Viele der Mädchen aus vier Grundschulen im Aachener Ostviertel, seien im Rahmen des Projekts erstmals auswärts unterwegs, hieß es. So würden den Mädchen ganz neue Erfahrungen in dieser Gemeinschaft ermöglicht. Auch OB Philipp zeigte sich erfreut, „dass Öcher Kinder in der Eifel spielen". Er nannte die Aktion „unheimlich wichtig" und bedankte sich ausdrücklich bei den Initiatoren. Offenkundig wurde, dass es hier tatsächlich um viel mehr als Fußball ging.

Katharina Althoff, die das Projekt „Mädchen mittendrin„ auf Landesebene koordiniert, betonte: „Die Nachtwanderung gestern war für manch ein Mädchen der erste Waldspaziergang überhaupt.„ Spürbar beeindruckt beschrieb die Pädagogin Lara Brammertz ihre Erfahrungen: „Die Kinder sind schon früh morgens bereit zu Aktivitäten. Ein Mädchen hat zu mir gesagt: Ich hab noch nie so viele Wiesen nebeneinander gesehen!"

Dr. Ulf Gebken gab schließlich zu bedenken, dass es immer noch nicht üblich sei, dass Mädchen mit Migrationshintergrund Fußball spielen. „Sie haben die Schattenseiten der Gesellschaft erlebt. Dieses Projekt hilft ihnen, Fuß zu fassen und Selbstvertrauen zu entwickeln." (ale)

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Großzügige Spende vom Zahnarzt

Zahnarzt

Ein Herz für Kinder hat Zahnarzt Niels Brabänder (links) gezeigt. Er spendete jetzt dem Verein „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not" 4100 Euro, die in erster Linie durch gespendetes Zahngold der Patienten zustande kamen. Frank Prömpeler, Schriftführer des Vereins, bedankte sich anlässlich der Spendenübergabe für das Engagement des Mediziners im Dienste der guten Sache. Foto: Andreas Steindl

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Ein Sommerfest des Inda-Gymnasiums brachte 1800 EUR

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Feierliche Spendenüberreichung am Donnerstag, 05. Dez. 2013

Das diesjährige Sommerfest des Inda-Gymnasiums war ein großer Erfolg. Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern und Freunde haben gemeinsam mit dem Kollegium ein attraktives und abwechslungsreiches Fest gefeiert. Unsere Freude wollen sie teilen, mit Kindern, die aus unterschiedlichen Gründen in Not sind. Am 5.12.2013 um 10.00 Uhr sollen je 600,00€ an drei Organisationen überreicht werden, die helfen, die Not der Kinder zu lindern. Da ist zunächst Grupo Ceiba, ein Projekt, das Straßenkinder in Guatemala unterstützt, die einen Scheck über 600,00 € entgegen nehmen können. Des Weiteren werden zwei Projekte aus der Region unterstützt, die sich ebenfalls über je 600,00 € freuen können. Das Kinderhospiz Aachen Sonnenblume und die unser Verein werden das Geld für bedürftige Kinder einsetzen können.

Das ist doch super, oder ?????

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1500 EUR joev et "Henger Herrjotts Fott"

Herrjott

Seit 27 Jahren veranstaltet die Bürgergemeinschaft „Henger Herjotts Fott“ im wahren Sinne des Wortes im Rücken der Kreuzigungsgruppe an der Wirichsbongardstraße ihr traditionelles Bürgerfest. Diese Feste sind in der Nachbarschaft und bei den Gästen immer sehr beliebt. Bei diesen Festen sammelt die Bürgergemeinschaft stets für einen guten Zweck. Seit der Gründung sind rund 50.000 Euro zusammen gekommen. In diesem Jahr wurden 4420 Euro gesammelt und an acht verschiedene Organisationen verteilt. Stellvertretend für die weiteren Bedachten überreichten Vorsitzender Albert Radermacher (Mitte) und Schatzmeister Mathias Weber (l.) den dicksten Scheck über 1500 Euro an den Schriftleiter des des Vereins „Nele und Hanns Bittmann“, Frank Prömpeler. Foto: Andreas Steindl

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1540 EUR bei Spendenlauf der GGS Bardenberg

Bardenberg

Die Gemeinschafts-Grundschule in Bardenberg organisierte im Juli dieses Jahres einen Spendenlauf. Der Lauf war ursprünglich für den 03.07.2013 angedacht, fiel aber sprichwörtlich ins Wasser. Die Schule hatte es tatsächlich geschafft, den Lauf auf den einzigen verregneten Tag im Juli zu legen. Dank des Engagements der Lehrerinnen der Grundschule war es letztendlich doch möglich, den Spendenlauf nachzuholen. In den regulären Sportstunden sind die Klassenlehrerinnen mit den Kindern zum Sportplatz gegangen, um dort binnen zwei Stunden so viele Runden wie möglich zu laufen.
Bei diesem Spendenlauf ist eine Spendensumme zustande gekommen, die keiner in diesem Maße für möglich gehalten hatte. Bereits im Vorfeld wurde von der Lehrerschaft vereinbart, einen Teil der Spendensumme für KINDER IN NOT zu spenden.
Sagenhafte 1540 EUR kamen zusammen.
Hier ein Bild der offiziellen Scheckübergabe in die Grundschule. Alle begünstigten Vereine (Wir in Würselen e.V., der Euregio-Tierpark Aachen sowie Nele und Hanns Bittmann e. V.) nahmen teil und waren hocherfreut über den Geldsegen.

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Ex-Karnevalsprinz Thomas II. Sieberichs bringt viel Geld mit

Scheck Thomas

Thomas II. und sein Hofstaat spenden dem Verein „Nele und Hanns Bittman“ sowie dem Klenkes-Komitee je 10000 Euro. „Nachhilfe, Vereinsmitgliedschaften, die Teilnahme am öffentlichen Leben, das wollen wir Kindern ermöglichen, die es sich sonst nicht leisten könnten“, sagt der 1. Vorsitzende von „Nele und Hanns Bittmann“, Wolfgang Herff. Foto: Andreas Steindl

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2500 Euro für den guten Zweck "ersungen"

Die "Kenger vajjen Beverau" absolvierten in der zurückliegenden Session 25 Auftritte.
Trotz Termindruck mit Spaß bei der Sache.

Kenger

25 Auftritte haben die „Kenger vajjen Beverau„ in der Session absolviert und dabei vielen Menschen viel Freude bereitet. 2500 Euro an Einnahmen kommen nun Kindern in Not zugute. Foto: Sophia Larache

Von Georg Dünnwald

Aachen. Wuselig und unbekümmert: So wie die Schülerinnen und Schüler der Domsingschule sich auf Aachens schönstem Schulhof, dem Quadrum des Doms, gestern Morgen gaben, waren sie auch bei ihren 25 Auftritten als "Kenger vajjen Beverau" während der zurückliegenden Fastelovvends-Session.

Für den guten Zweck sind die Kinder auf 25 närrischen Veranstaltungen aufgetreten, dabei nahmen sie insgesamt 2500 Euro ein. Dieses Geld fließt ohne jeden Abzug in die Kassen des Nele-und-Hanns-Bittmann-Vereins – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen. "Wir helfen gerne und wir singen gerne" – das war bei den Auftritten der ständige Leitfaden der "Kenger vajjen Beverau".

Gestern nun wurde das Ergebnis mitgeteilt, das die Kenger in der Session erzielten. "Die Domsingschülerinnen und -schüler sind auch bei Vereinen aufgetreten, die kein Geld für Gagen übrig hatten", unterstreicht Heinz-Ludwig Klöser, der mit Norbert Strauch verantwortlich für das "Management" der Kenger ist. Klöser und Strauch waren auch Mitglieder der „Jonge vajjen Beverau", die im Jahr 2011 ihre jecke Bühnenkarriere sehr zum Verdruss mancher Öcher Pappnase beendeten, weil elf Jahre jecke Touren durch Aachen einfach genug waren. Albrecht Peltzer, 2. Vorsitzender des Hilfsfonds, war voll des Lobes für die Kenger: „Ich habe euch gesehen und war restlos begeistert"„

25 Auftritte in der Session seien die absolute Obergrenze. „Wir haben immer darauf geachtet, dass die Kinder nicht überlastet wurden", betont Irma Wüller, die Rektorin der Domsingschule. „Die rund 50 Kinder sind allesamt im 3. und im 4. Schuljahr und müssen sich schließlich auch auf die weiterführenden Schulen vorbereiten. Dazu haben sie auch noch Aufgaben im Dom, unser Kalender wird vom Kirchenjahr bestimmt. Da sind Termine im Münster angesetzt, an denen die Kinder singen müssen"„ Zu ihren Auftritten kamen die Kenger stets mit bis zu 30 kleinen Sängerinnen und Sängern. Es sei nicht möglich, die „Kenger vajjen Beverau" vor der Prinzenproklamation im Januar zu engagieren. „Das können wir leider nicht berücksichtigen", bedauert die Rektorin.

Norbert Strauch berichtet von der Freude, die die Kinder bei ihren Auftritten hatten. „Das hat denen echt Spaß gemacht"„ Und Heinz-Ludwig Klöser wirft ein: „Auch den Eltern haben die Auftritte Freude gemacht. Die hatten schließlich mit dem Fahren zu den Terminen genug zu tun. Zudem sind die Kinder immer komplett geschminkt und kostümiert auf die Bühnen gegangen – was auch eine Belastung für die Eltern war".

Jetzt stünden die Zweitklässler ungeduldig in den Startlöchern, um in der nächsten Session mitmachen zu dürfen. „Die sind richtig heiß darauf", sagt Norbert Strauch, und bedankt sich bei Konrektorin Susanne van Eisern, die schon seit September vergangenen Jahres gemeinsam mit ihrer Chefin die Kinder auf die großen Auftritte vorbereitete. „Besonders bedanken möchte ich mich bei Angelika Krott, der guten Seele der Kenger vajjen Beverau, die sie ständig begleitet hat." Gedankt wurde auch Meinolf Bauschulte (ebenfalls ein Jong vajjen Beverau), der für die Musikzusammenstellung und -produktion verantwortlich zeichnet.

Die „Jonge vajjen Beverau", deren Nachfolge die „Kenger vajjen Beverau" jetzt angetreten haben, stammen aus dem Hofstaat des unvergessenen Karnevalsprinzen von 2001, Hanns I. (Bittmann), der vor etwa sieben Jahren zusammen mit seiner Ehefrau Nele einem tragischen Unfall zum Opfer fiel. Hanns Bittmann drückte übrigens in seiner Grundschulzeit die Schulbank der Domsingschule.

Für Auftritte der „Kenger vajjen Beverau" können sich Interessierte an Heinz-Ludwig Klöser 0241/64 2 40 und Norbert Strauch, 0172/358 20 56, E-Mail strauch.n@web.de wenden.

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VfL 05 veranstaltete Turnier zugunsten KINDER IN NOT

VfL

Der Reinerlös brachte 500 EUR. Super !!!

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Rotgeld für bedürftige Kinder in der Region Aachen

Rotgeld

Rotgeld Rotgeld

Nicht nur unser Schriftleiter Frank Prömpeler, sondern unser gesamter Verein war beeindruckt, mit welchem Einsatz am Gymnasium in Herzogenrath am Projekt "Rotgeld für KINDER IN NOT" gearbeitet wurde. Bei der feierlichen Schecküberreichung waren alle stolz und zufrieden über die mehr als 600€, die dabei zusammenkamen.

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Spenden statt Geschenke

Siemens

Statt Weihnachtspräsente an Kunden zu versenden, hat sich Siemens Industry erneut dazu entschlossen, das dafür vorgesehene Geld förderungswürdigen sozialen Projekten zu spenden. Von der Aktion "Spenden statt Geschenke" profitiert in diesem Jahr der Verein "Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen". Ralf Martens, Vertriebsleiter Industry und Leiter der Niederlassung Aachen, überreichte einen Spendenscheck über 3000 Euro an den zweiten Vorsitzenden Albrecht Peltzer (rechts) und an Schatzmeister Meinolf Bauschulte (links). "Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und hoffen, mit dieser Entscheidung wieder ein wenig zur Unterstützung von Kindern in unserer Region beizutragen", so Ralf Martens. "Wir freuen uns, dass jeder gespendete Euro die Hilfebedürftigen sofort erreicht." - Foto: Michael Jaspers

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Nikolausfeier im Übergangswohnheim Weißwasserstraße

Nikolaus

Uns erreichte folgende Email:
Auf Grund der großzügigen Spende von "Kinder in Not" konnte gestern wieder unsere Nikolausfeier für die Kinder aus dem Übergangswohnheim Weißwasserstr. 1-8 stattfinden. Es war uns wieder möglich für die über 40 Kinder zwei schöne Stunden zu gestalten und der Nikolaus kam auch zu Besuch und überreichte jedem Kind ein persönliches Geschenk. Es war ein gelungener Nachmittag und alle waren dankbar und glücklich.
Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest!

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Die IHK und ihre Mitarbeiter spenden über 1200 €

IHK

Der Betrag stammt aus einem Adventsbasar der Mitarbeiter der IHK.
Wir sagen: "Vöölmoels Merssi!" im Namen aller KINDER IN NOT. - Photo: Andreas Schmitter

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Deutsch-Vietnamesischer Freundeskreis sammelt

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Deutsch-Vietnamesische Freundeskreis e.V. (DVF) das jährliche vietnamesische Mondfest (Tet Trung Thu) von Kindern für Kinder als Benefizveranstaltung. Der Erlös in Höhe von 450 EUR ging an "Nele und Hanns Bittmann e.V. – Hilfsfond für KINDER IN NOT in der Region Aachen".
Es kamen gefühlt mehr Gäste als in den vergangenen Jahren. Ees waren ca. 140-150, von denen viele kleine Kinder waren. Ein Highlight war der Drachentanz, der erstmalig mit einem modernen Drachen, der diesen Sommer aus Vietnam importiert wurde, aufgeführt worden ist.

Ein weiteres Highlight war auch der Auftritt eines Zauberers und der abendliche Laternenumzug mit einem gemeinschaftlichen Singen am Lagerfeuer. Im Rahmen des Bühnenprogramms gab es verschiedene Tanzauftritte, ein kleines Theaterstück aus der vietnamesischen Legende über den Mann im (bzw. hinter dem) Mond und verschiedene musikalischen Einlagen mit Teilnehmern des diesjährigen Bundes- und Landeswettbewerb Jugend musiziert.
Der Deutsch-Vietnamesische Freundeskreis e.V. (DVF; www.dvfaachen.de) wurde 1999 gegründet und seine Hauptziele sind "Die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens", "Integrationshilfe für die in Deutschland lebenden Vietnamesen" und "Unterstützung von Not leidenden Menschen in Vietnam, z.B. nach Naturkatastrophen".

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C&A-Foundation spendet 4000 €

C+A

Aus Anlass der Eröffnung der bundesweit 500. C&A-Filiale haben Louis Jaspers (2.v.l.), Leiter des C&A-Standortes in der Stiftstraße, und Sonja Otto (3.v.l.), Leiterin der C&A-Filiale im Hirsch-Center, eine Spende der C&A-Foundation über 4000 Euro an den Verein „Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für KINDER IN NOT Aachen"„ übergeben. Frank Prömpeler (l.), OB Marcel Philipp (2.v.r.) und Albrecht Peltzer (r.) vom Vorstand des Hilfsfonds nahmen die Schecks im Rathaus entgegen. Bundesweit hat die C&A-Foundation eine Million Euro für soziale Zwecke gespendet – jeweils 2000 Euro pro Filiale. „Wir wollten, dass unsere Spende Kindern zugute kommt und sind so auf den Verein „Nele und Hanns Bittmann gestoßen", sagte Louis Jaspers. Er konnte sich davon überzeugen, dass die Spenden ohne Abzug Kindern in Not zugute kommen. Mehr als 800 Aachener Kindern konnte im Jahr 2011 schnell und unbürokratisch geholfen werden. Für Louis Jaspers und Sonja Otto ein eindrucksvoller Beweis, wie wichtig die Arbeit des Vereins ist. Jaspers: „Mit unserer Spende wollen wir zeigen, dass sich C&A der Stadt verbunden fühlt und einen Beitrag leisten möchte, der über unsere eigentliche Arbeit hinausgeht." Foto: Andreas Steindl

Wir sagen: "Vöölmoels Merssi!"

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Überreichung eines Gutscheines im Wert von 714,00 Euro

Mergner

Im Rahmen der Eröffnungsfeier bei Nachhilfe Mergner am 30. Oktober 2012 wurde uns in den neuen Räumlichkeiten im Kapuzinergraben 9 in Aachen ein Gutschein für einen Schüler überreicht.

Wir sagen vielen herzlichen Dank. Wir werden ihn sicher schon bald verwenden können!

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Boxender Prinz ist ein Volltreffer für Vereine

Scheck Rainer

Foto: Michael Jaspers

Gerd Simons, AZ

Aachen. Eine seiner letzten Amtshandlungen hat der Öcher Karnevalsprinz anno 2012 Rainer I. Cohnen nun im Aachener Rathaus vollzogen. Im Rahmen einer Feierstunde im Weißen Saal hat er den Reinerlös seiner Spendeninitiativen während seiner Regentschaft übergeben. „Unsere Erwartungen, die zu Beginn unserer Karnevalssession als Prinz und Hofstaat hoch gesteckt waren, wurden übertroffen", zeigt sich Rainer I. Cohnen begeistert. Mehr als 17 000 Euro konnten jetzt ausgeschüttet werden.

„Wir haben die Idee des Benefiz-Ordens aufgriffen, und mehr als 4000 Stück davon sind weggegangen. Hinzu kommen noch der Reinerlös aus dem Verkauf meiner Prinzen-CD und Einzelspenden von vielen Freunden aus dem Umfeld des Karnevals", berichtet der 44-Jährige. Ein Scheck in Höhe von 1111 Euro wurde Jutta Schlockermann, Vorsitzende der Aachener Tafel, für ihren Verein zur Verfügung gestellt. „Zusätzlich waren wir während der Session an einem Samstagvormittag bei der Tafel und haben Gemüsekonserven in die Regale geräumt", erzählt Hofstaatmitglied Christian Henry.

Groß war die Freunde bei Josef Gottfried, Leiter der Boxabteilung des PTSV Aachen, über 1000 Euro für die Jugendabteilung, die ihm vom Aachener Verein „Jugendliche im Kampf gegen Gewalt„ zur Verfügung gestellt wurden: „Wir haben etwa 60 Kinder und Jugendliche, die regelmäßig zu uns kommen. Unsere Aktionen sind alleine über Mitgliedsbeiträge nicht zu stemmen, und deshalb freuen uns sehr über den warmen Geldregen." Als Dank für seine Zuwendung haben Boxer des PTSV einen von allen Kindern handsignierten goldenen Boxhandschuh in einer XXXXL-Version an Cohnen übergeben, der selbst ein begeisterter Boxsportler ist.

Der Löwenanteil der närrischen Sammelaktion in Höhe von 15 000 Euro fließt dem „Nele und Hanns Bittmann e.V. – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen" zu. „Wir danken sehr für die Unterstützung, die wir heute erhalten haben. Wir können nur deshalb unbürokratisch helfen und flexibel auf Notsituationen eingehen, weil es viele gute Menschen in der Stadt und in der Städteregion gibt, die uns in unserer Arbeit mit finanziellen Mitteln unterstützen. Wir bedanken uns aktuell in Namen von mehr als 800 Kindern, die wir im Jahr 2011 unterstützen konnten", so der Tenor der anwesenden Vereinsmitglieder, die in der Mehrzahl der Gesangsgruppe „Jonge vajjen Beverau" angehören, die Aschermittwoch wie auch Prinz Rainer Abschied nahm.

OB Marcel Philipp fand nur lobende Worte für das Engagement der Aachener Karnevalsprinzen, die sich seit Jahren in den Dienst der guten Sache stellen: „Es ist den Prinzen hoch anzurechnen, dass sie sich so einsetzen. Sie könnten während ihrer Sessionen ja auch nur feiern und ein gute Zeit haben. Nein, sie nutzen ihre Popularität und weisen nicht nur auf ihre Benefiz-Aktionen hin und sammeln aktiv Gelder, sondern helfen den kleinen, sozial engagierten Vereinen in der Außendarstellung, was ihnen auch nach dem jeweiligen Aschermittwoch für ihre Arbeit zu Gute kommt."

Mehr dazu unter www.oche-alaaf.com

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Frühstücken für einen guten Zweck


Foto: Michael Jaspers

Wieder hieß es bei den Kurpark Classix "Frühstücken für einen guten Zweck". Das Familienfrühstück vor dem Konzert "Classix for Kids" brachte einen schönen Erlös, der mit Hilfe von Sponsoren auf 3000 Euro aufgepeppt wurde. Einen entsprechenden Scheck überreichten Stefanie Flaitz (Schuhhaus Dietrich), Andreas Schneider (NetAachen, rechts) und Veranstalter Christian Mourad (links) an den Schatzmeister von "Kinder in Not – Nele und Hanns Bittmann e.V.", Meinolf Bauschulte (2. von links), und den 2. Vorsitzenden, Albrecht Peltzer. Gegründet wurde der Verein, um bedürftigen Kindern in Notsituationen schnell und unkompliziert zu helfen. Maßgeblicher Initiator der Gründung war die Aachener Karnevalsgesangsgruppe Jonge vajjen Beverau. Bislang erreichte der Verein ein Spendenvolumen von über 150000 Euro, das bereits vollständig an Bedürftige weitergegeben wurde.
Aachener Zeitung v. 11.11.2011

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VfL 05 macht Trikotwerbung für unseren Verein
Super-Idee!

VfL

Andreas Schmitter hat uns als Fotograf geholfen. Dafür lieben Dank!

Wir finden, die Trikots sehen super aus. Tolle Werbung für eine gute Sache!

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500 Jahre Gold- und Silberschmiede-Innung


Foto: Andreas Steindl

Beim Festakt mit Musik und Talk überreicht der Obermeister Georg Comouth (links) unserem Vorstandsmitglied Albrecht Peltzer einen Scheck über 1400 Euro für den guten Zweck. Der Betrag wurde gesammelt bei mehreren Aktionen innerhalb der letzten Monate.

Vöölmoels Merssi allen Sammlern und vor allem auch den großzügigen Spendern!!!!!

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Beim Golfturnier kamen 2350 EUR zusammen

Golf
Foto: Martin Ratajczak

Auch bei der 5. Auflage des Knipp & friends-Golfturniers im Club de Golf Mergelhof, nahmen wieder fast 100 Öcher teil. Und dabei wurde kräftig gesammelt. Das Ergebnis der Kollekte präsentierten Knipp-Wirt Franz-Dieter Ramrath (l.), Alemannia-Sportdirektor Erik Meijer (r.) und Pasta-Wirt Lothar Engels, der auch für die Beköstigung der Golfer bei der anschließenden Feier in der Traditionsgaststätte Am Knipp zuständig war. Engels ist auch Gründungsmitglied des Nele- und Hanns-Bittmann-Vereins, dem in diesem Jahr das Geld für notleidende Kinder in der Region zur Verfügung gestellt wird. In den Jahren zuvor wurden die Aachener Tafel und das Öcher Klenkes-Komitee mit den Erlösen aus dem Turnier bedacht.

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AKV-Granden fluchen – und Kinder profitieren davon


Foto: Martin Ratajczak

Kleine Verfehlungen der Elferräte und der beiden Geschäftsführer des Aachener Karnevalsvereins (AKV) machen Aachener Kinder glücklich, die sonst nicht viel Grund zur Freude haben. „Wir haben eine Strafkasse, die jedes Mal klingelt, wenn einer der Kollegen bei Treffen und offiziellen Anlässen fehlt, zu spät kommt oder nicht korrekt angezogen ist", erklärt AKV-Vizepräsident Norbert Königs. Den Erlös aus dem vergangenen Jahr, stolze 2618,10 Euro, übergaben Vereinsvertreter jetzt an den Verein „Nele und Hanns Bittmann", einem Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen. „Wir freuen uns über jeden Fluch und jeden Fehltag", meinte Frank Prömpeler, Schriftführer des Kinderhilfsfonds. „Man glaubt gar nicht, wie viele bedürftige Kinder es vor unserer Haustür gibt", betont Prömpeler. Nina Krüssmann für die Aachener Nachrichten

Bei unseren Freunden von Radio am Alex kann man zu dieser Scheckübergabe ein Podcast downloaden bzw. hören. Vöölmoels Merssi im Namen aller KINDER IN NOT.

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Spende der Kurparkclassix 2009 geht nach Aachen-Forst


Foto: Andreas Schmitter

Kinder an Musik heranführen, sie umfassend und ganzheitlich musikalisch bilden, Freude am gemeinsamen Musizieren wecken, soziales Lernen und Integration fördern – das sind Ziele, die das Projekt "Streicherklasse" an der Grundschule Schönforst verfolgt. Seit zwei Jahren bietet die städtische Gemeinschaftsgrundschule diesen besonderen Unterricht an. Kinder des zweiten und dritten Schuljahrs erhalten die Möglichkeit, ein Streichinstrument zu erlernen. Umgesetzt wird das Ganze in Kooperation mit der Musikschule der Stadt Aachen.

Ein großer Teil der Kinder stammt aus sozial schwachen Familien. Für sie bleibt der Wunsch, ein Instrument zu erlernen, meist unerfüllt. Viele Eltern haben selbst keinen Zugang zu kulturellen Angeboten. Die Vermittlung von Musik bleibt dann Aufgabe der Schule. Zweimal wöchentlich werden die kleinen Streicher je eine Stunde in Gruppen unterrichtet. Das freiwillige Projekt stößt bei den Kindern auf große Begeisterung. Nicht nur das selbstständige Musizieren bereitet ihnen Spaß. Auch musiktheoretische Kenntnisse werden mit den Streichinstrumenten spielerisch vermittelt.

Aber nicht alle Eltern können sich den Eigenanteil an diesem Projekt leisten. Die Schule ist also auf Spenden angewiesen. Auf Vermittlung des "Vereins zur Förderung der Kinder und Jugendlichen in Rothe Erde" ist der Verein "Nele und Hanns Bittmann – Hilfsfonds für Kinder in Not" jetzt für die bedürftigen Familien eingesprungen und finanziert die Kosten mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro.

Das Geld wurde dem Hilfsfonds im vergangenen Jahr von Seiten der "Kurpark Classix" mit der Bitte gestiftet, damit kulturelle Arbeit für Kinder zu fördern. Bei einem Unterrichtsbesuch in der Grundschule Schönforst konnten sich jetzt Dr. Wolfgang Herff (1. Vorsitzender des Vereins "Hanns und Nele Bittmann"), Albrecht Peltzer (Leiter der AZ-Lokalredaktion Aachen und 2. Vorsitzender) sowie Meinolf Bauschulte (Schatzmeister) ein Bild davon machen, dass mit diesen Spenden der richtige Ton getroffen worden ist.

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Schockierender Mangel in den Schultaschen der Kinder

Aachener Tafel tauscht sich in einer Gesprächsrunde mit Lehrern und Erziehern über eine Verbesserung der Einschulungsaktion aus

von Annika Kasties / Aachener Zeitung 23.03.2009

Aachen. Es muss ja nicht immer der teure Rucksack sein, den alle anderen haben und der zur Zeit so angesagt ist. Auch nicht der ausgefallene Schönschreibfüller. Doch wenn es Eltern nicht möglich ist, ihren Kindern zum Schulstart Hefte und Stifte zu kaufen, weil das Geld zu knapp ist, muss Abhilfe her.

Mit ihrer Einschulungsaktion versucht die Aachener Tafel seit zwei Jahren, Eltern und Kinder zum Schulstart bei den benötigten Materialien zu unterstützen. Um noch zielgerichteter helfen zu können, traf sie sich anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums erstmals in einer großen Gesprächsrunde mit Vertretern von Kindertagesstätten und Schulen. Und tauschte sich mit den Fachleuten vor Ort aus, wie die Aktion am besten weiterentwickelt werden sollte. 22 Schulen und Kitas folgten dem Ruf von Jutta Schlockermann, Vorsitzende der Aachener Tafel, und teilten ihre Erfahrungen und Anregungen mit Bürgermeisterin Hilde Scheidt und Wolfgang Herff, Vorsitzender des Vereins Nele und Hanns Bittmann. Auf der Tagesordnung standen der Bedarf an Schulmaterialien und die Versorgung mit Lebensmitteln. Gerade letzteres Thema brachte Erkenntnisse zu Tage, die Schlockermann schockierten. Nicht nur fehle es Schulen an so grundsätzlichen Materialien wie Linealen, auch seien vielerorts Schulleiter und Lehrer damit beschäftigt, Gelder aufzutreiben, um ihren Schülern eine warme Mahlzeit am Tag zu ermöglichen.

Ein Umstand, den Bürgermeisterin Scheidt nicht auf den Rücken der Lehrer und Erzieher sitzen lassen will. „Die Arbeitszeit muss beim Kind sein. Es ist nicht die Aufgabe von Schulen und Kitas, Spenden zu sammeln.„ Eine Kindergelderhöhung würde in dieser Hinsicht sehr helfen, glaubt die OB-Kandidatin der Grünen, die eine bundesweite Lösung fordert, die sich vom konservativen Ansatz abwendet, dass Kindern ihr Mittagessen zu Hause von der Mutter zubereitet werde. „Das ist keine Realität mehr.„

Die Aufgabe der Politik sei, für eine schnelle und zudem unbürokratische Hilfe für bedürftige Kinder zu sorgen. Kein Kind oder Elternteil soll sich öffentlich dazu bekennen müssen, Versorgung zu beanspruchen. Dafür müsse auf Stiftungs-, Bürgerschafts-, und politischer Ebene gearbeitet werden. An ein Zurücklehnen in baldiger Zukunft ist nicht zu denken. Im Gegenteil. Infolge der Finanzkrise werde die Situation noch schlimmer werden, prophezeit Hilde Scheidt und betont die Notwendigkeit eines Bündnisses, um Aachener Kinder in diesen Zeiten aufzufangen. Eine Konkurrenz zwischen Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen dürfe dabei jedoch nicht entstehen.

Die Verantwortung, ein entsprechendes Budget zu verwalten, soll bei Kitas und Schulen liegen. „Als Geldgeber ist es ein gutes Gefühl, dass mit dem Geld verantwortungsvoll umgegangen wird„, sagte Herff. Seine Stiftung ist bereits mit rund 12 000 Euro an der Aktion beteiligt, die dank des Engagements der Lehrer und Erzieher zum kommenden Schuljahr hoffentlich noch besser Aachener Kindern helfen kann.

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regio iT aachen unterstützt Aachener Schüler

Für den kommunalen IT-Dienstleister regio iT aachen ist es fast schon Tradition: Bereits im vierten Jahr unterstützt das Unternehmen mit den Einnahmen aus den jährlichen Verkäufen ausgemusterter Hardware an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des E.V.A.-Konzerns gemeinnützige Vereine in der Region.

Die Erlöse aus 2007 spendet die regio iT zu gleichen Teilen - jeweils 5.000 Euro - an den Schulbuchfonds des Vereins „Nele und Hanns Bittmann“ und das AZ-Projekt „Aachener Kindern den Tisch decken“.

Der Schulbuchfonds, der von Stadt Aachen und dem Verein getragen wird, möchte die Bildung und somit die Zukunft bedürftiger Kinder sichern. Während Nele und Hanns Bittmann e.V. die finanziellen Mittel stellt, übernimmt die Stadt die Abwicklung mit den Aachener Schulen. Und dies ganz unkompliziert: Betroffene können sich ganz einfach an die jeweilige Schulleitung wenden. Und damit niemand aufgrund seiner sozialen Problemlage stigmatisiert wird, werden die Namen nicht weitergegeben.  

Das Hilfsprojekt, das die Aachener Zeitung anlässlich ihres 60. Geburtstags ins Leben gerufen hat, richtet sich gegen ein ganz anderes Versorgungsdefizit von Kindern und Jugendlichen. So soll in absehbarer Zeit in Aachen kein Kind ohne Frühstück in den Unterricht und ohne warme Mahlzeit aus dem Ganztagsunterricht gehen müssen. Die Abwicklung erfolgt über den bei der AZ angesiedelten Verein „Menschen helfen Menschen“, Kooperationspartner von „Aachener Kindern den Tisch decken“ ist die „Wabe“. Über deren Kochprojekt werden nicht nur die Mahlzeiten an die teilnehmenden Einrichtungen geliefert, sondern gleichermaßen auch Menschen für den Arbeitsmarkt qualifiziert.

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Unsere Jahreshauptversammlung 2012

Jahreshauptversammlung

Dazu der Artikel in der Aachener Zeitung (Foto: Gerd Simons):

Hilfe für Kinder kommt immer besser an

"Nele und Hanns Bittmann e.V." stand im vergangenen Jahr über 800 Bedürftigen bei. Viel Unterstützung auch ohne die "Jonge".

Von Gerd Simons

Aachen. Seit fast sechs Jahren ist der „Nele und Hanns Bittmann e.V. – Hilfsfonds für Kinder in Not in der Region Aachen" aktiv und hat sich als unbürokratische und engagierte Hilfsorganisation etabliert. Dies belegte der 1. Vorsitzende Dr. Wolfgang Herff bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung eindrucksvoll anhand der vorgelegten Zahlen, die er durch konkrete Fälle verdeutliche, in denen der Verein helfen konnte. „Seit 2006 hat sich der ‚Nele und Hanns Bittmann e.V.‘ zu einer anerkannten Institution in der sozialen Landschaft der Aachener Region entwickelt", erläuterte Herff in seinem Rechenschaftsbericht. „Schon im ersten vollen Jahr der Tätigkeit des Vereins, der von der ehemaligen Aachener Gesangsgruppe ‚De Jonge vajjen Beverau‘ gegründet wurde, konnte bei insgesamt 48 Anträgen 67 Kindern geholfen werden." Im abgelaufenen Kalenderjahr 2011 waren es schon 812 Kindern, deren Förderanträge genehmigt werden konnten.

„Im Jahr 2011 standen Spendeneinnahmen in Höhe von rund 70000 Euro Ausgaben von insgesamt 75000 Euro gegenüber. Der leichte Minusbetrag von rund 5000 Euro wurde mit Mitteln aus dem Vereinsvermögen gedeckt", fügte Schatzmeister Meinolf Bauschulte hinzu. „Wir haben nach sechs Jahren erstmalig unser selbst gestecktes Vereinsziel erreicht, indem wir alle eingenommen Spendengelder in gleicher Höhe noch im gleichen Jahr als Fördergelder weitergeben können", freut sich der Vereinsmitgründer Bauschulte.

„Ich bin sehr glücklich darüber", so Dr. Wolfgang Herff, „dass wir im Jahr 2011 im Vergleich zu 2010 die Anzahl der geförderten Kinder um knapp 150 erhöhen konnten. Die Anzahl der Anträge ist von 59 auf 75 gestiegen. Dies verdeutlicht den gestiegenen Stellenwert des Vereins auch bei staatlichen und karitativen Einrichtungen, die bei uns Fördermittel beantragten." Herff, der seit Gründung die Geschicke des „Nele und Hanns Bittmann e.V." als Vorsitzender lenkt, wies darauf hin, dass der Verein immer nach intensiver Prüfung des Antrags hilft, wenn die staatliche Förderung entweder nicht ausreicht, wegen fehlender Anspruchsvoraussetzungen nicht gewährt wird oder die Wartezeit bis zur Bewilligung schlichtweg zu lang ist.

Rund 800 Spender und Gönner – vom Großunternehmen über Institutionen und Veranstalter bis hin zu Einzelspendern – haben den Verein unterstützt. Hier sind an erster Stelle „De Jonge vajjen Beverau„ zu nennen, die seit Vereinsgründung 2006 durch Auftrittsgagen und Erlöse aus dem Verkauf von CDs mehr als 150000 Euro beigesteuert haben. „Wir sind den ‚Jonge‘ sehr dankbar, dass sie den Verein gegründet und ihn auch mit auf sehr gesunde Füße gestellt haben. Die einzelnen Sänger werden uns ja auch weiterhin in der Vereinsarbeit unterstützten", baut Herff auch weiter auf die singenden Herren. „Der ‚Nele und Hanns Bittmann e.V.‘ hat mehr als laufen gelernt und kann auch ohne die ‚Jonge‘ problemlos existieren. Das war unser Ziel, und jetzt können wir beruhigt unsere Mikrofone an den Nagel hängen", so Meinolf Bauschulte.

Einer der künftigen Schwerpunkte des Hilfsfonds‘ wird sein, verstärkt Werbung in eigener Sache zu betreiben und seine Aktivitäten noch weiter zu intensivieren. Nach dem Abschied des närrischen Männergesangsvereins „De Jonge vajjen Beverau", der untrennbar mit dem „Nele und Hanns Bittmann e.V." verbunden war, soll die mediale Präsenz des Hilfsfonds‘ verstärkt werden. Ferner plant der für die Städteregion unverzichtbare „Nele und Hanns Bittmann e.V." bei Veranstaltungen – etwa bei einem großen Fußballturnier und bei einer Tierpark-Aktion – Präsenz zu zeigen.

Mehr dazu unter www.oche-alaaf.com

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ProCom spendet 4.000 Euro an Hilfsfonds für Kinder
- Mit Überlegung schenken -

ProCom
Foto: Kurt Bauer

Aachen, 15. Dezember 2011 – Entgegen der üblichen Geschäftspraxis, Weihnachtskarten und Printen an seine Kunden aus der Energie- und Automationsbranche zu verschicken, spendete das Aachener Beratungsunternehmen dieses Jahr 4.000 Euro dem Verein "Nele und Hanns Bittmann e.V. – Hilfsfonds für KINDER IN NOT in der Region Aachen" und geht damit neue Wege.
Geschäftsführer und Mitarbeiter der ProCom, die aus eigener Tasche noch 270,- EUR beisteuerten, möchten mit dieser Spende an den mitmenschlichen Kern des Weihnachtsfestes erinnern. Dr. Max Scheidt, ProCom-Geschäftsführer: "Als Familienunternehmen liegt uns die ungehinderte und sorgenfreie Entwicklung von Kindern besonders am Herzen. Voraussetzung hierfür ist das Stillen ihrer einfachsten Grundbedürfnisse. Wir hoffen, mit unserer Spende einen Teil dazu beitragen zu können."
Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) Meinolf Bauschulte (Schatzmeister des Vereins Nele und Hanns Bittmann), Albrecht Peltzer (2. Vorsitzender), Dr. Max Scheidt und Sinje Ebbecke (ProCom) sowie Frank Prömpeler (Schriftführer)

Vöölmoels Merssi!!!

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... die gute Idee aus Haaren

aus: Sarah Siemons schaut auf das närrische Treiben (AZ vom Di, 13.01.2009)

Um auch an die Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht, hat sich der Haarener Prinz Alexander I. dazu entschlossen, während seines Empfangs in der Haarbachtalhalle ein Benefizhaarschneiden anzubieten. Für den Prinzen stellten sich acht Berufskolleginnen und -kollegen in den Dienst der guten Sache. Unterstützt wurde er dabei von seinem Heimatverein KG Hooreter Jonge und den ortsansässigen Unternehmen „Super10haircompany“ und Kosmetik Monheim. Rund sechzig Öcher nutzten die Gelegenheit und ließen sich von den Stylisten verschönern. Darunter auch Haarens Bezirksvorsteher Ferdinand Corsten, der sich dem Volksprinzen anvertraute und sich auf der Bühne frisieren ließ: „Der Reinerlös geht an die ‚Nele und Hanns-Bittmann-Stiftung‘, und für mich ist es deshalb auch eine Herzensangelegenheit.“

Es handelte sich um den stolzen Betrag von fast 850 €. Vöölmoels merssi!!!

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Therapeutisches Reiten im Öcher Zoo

Reiten
Foto: Andreas Schmitter

Mit ca. 5000 EUR konnten wir bedürftigen Kindern - in Zusammenarbeit mit dem Tierparkfreunde Aachen e. V., der Lebenshilfe, dem Lohner Hof (Eschweiler) und dem Aachener Tierpark - innerhalb der letzten zwei Jahre die Teilnahme am therapeutischen Reiten ermöglichen. Diese Aktion wurde am 24.11.2008 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Nähere Infos finden Sie in den Aachener Nachrichten und der Aachener Zeitung.

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„Prädikat Familienfreundlich“

Im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus wurde unserem Verein und den "Jonge vajjen Beverau" diese Auszeichnung (siehe oben) von OB Dr. Jürgen Linden überreicht. Dazu Hans Peter-Leisten (AZ):

(Zitat) ... Die Verleihung des „Prädikats Familienfreundlich“ ist in jedem Jahr die schönste Anerkennung, die die Stadt Aachen für Engagement im Sinne von Familien ausspricht.
Drei oder eigentlich vier Initiativen dürfen sich ab sofort über das knallig-orange Emblem auf der Urkunde freuen, ... wobei zwei Preisträger personell und ideell so nahe beieinander sind, dass sie das Prädikat gemeinsam verliehen bekamen: der „Nele und Hanns Bittmann Hilfsfonds für Kinder in Not“ und die Sangesfreunde „De Jonge vajjen Beverau“.
Zahlreiche Vereinsmitglieder des Hilfsfonds schlüpfen – nicht nur in der Karnevalssession – in die Sängerkluft und sorgen für reichlich gute Laune und vor allem üppige Spendengelder. 60 bis 70 Auftritte werden pro Jahr absolviert, und gemeinsam mit dem Verkauf von CDs wird aus diesen Einnahmen der „Nele und Hanns Bittmann Fond“ gespeist. „Durch dessen Aktivitäten leisten die Preisträger wesentliche Beiträge zur Chancengleichheit für Aachener Schulkinder aus einkommensschwachen Familien“, würdigte Linden das Engagement und überreichte Heinz Ludwig Kloeser für die „Jonge“ und AZ-Chefredakteur Bernd Mathieu als 2. Vorsitzenden des Fonds Urkunden und Blumen. ...

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Aachener Bridge-Club 1953 e.V. sammelt für KINDER IN NOT

Wie der Name schon sagt, wurde der Club 1953 offiziell gegründet. Bridge gespielt wurde allerdings schon viel, viel länger! Der Club lehrt und pflegt das Bridgespiel und erfreut sich großer Beliebtheit. Interessierte sind jederzeit willkommen und können sich telefonisch oder per E-Mail melden (Aspnrechpartner: Elena Schulte (Vorsitzende) elena.schulte@gmx.de Telefon: 0241 82628). Informationen bietet auch www.bridge-ac.de.vu !!
Seit 2005 befindet sich das Vereinslokal über dem REWE Markt, Krugenofen 62 – 70 - 52066 Aachen. In diesen Räumen findet alljährlich eine Weihnachtsfeier und die mittlerweile legendäre Karnevalsfeier mit Besuch des Aachener Karnevalsprinzen statt! Dabei gilt das Motto:
„Wer Freude hat soll auch welche Verschenken"
und in diesem Sinne sammelt der Aachener Bridge-Club jedes Jahr für unseren Verein!
Dabei kamen mittlerweile schon mehrere tausend Euro zusammen!

Super !!!!

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© 2008 - Nele und Hanns Bittmann e. V. - Kontakt und Impressum